USA

 

 

McRei's Weltreise

Bilder und Reisebericht: USA 2018-2 (166)

 



 

vom 27.01.2018 - 19.04.2018

Teilstrecke 4'891 Km
Kilometer  326'463  - 331'354  

 
Die letzte Etappe der 11jährigen Reise durch den Amerikanischen-Doppelkontinent führt uns durch New Mexico, Texas, Oklahoma und via die Swamplandschaft von Louisiana geht es darauf wieder zurück nach Texas und wo in Richwood unsere Reise endet.
In Houston besteigen wir am 17.April 2018 ein Flugzeug und welches uns via Bosten, Barcelona nach Zürich-Kloten bringt.
 
  Bei der Bahnstation von Santa Fe startet unser Bummel durch die Hauptstadt von New Mexico und ...
 
  ... auf dem Weg ins Zentrum ...
 
  ... passieren wir einige interessante Wandgemälde.
 

 

 

Durch die Shelby Street erreichen wir
den ...

 
  ... Zentrumsplatz mit der E. San Francisco Street, welche direkt zur ...
 

... St. Francis Cathedral führt und ...

 

... in welche wir unsere Köpfe strecken.

 

Dieser Brunnen schmückt den Kirchvorplatz und ...

 

... vor dem Kirchenportal steht diese Indianer Skulptur.

 

Weitere Skulpturen die das Stadtzentrum von Santa Fe zieren.

 

 

 

 

 

Arkadengang und ...

 

... unter welchem viele Indigenas ihre Handarbeiten den Passanten verkaufen, ...

 

... dazu gibt's unzählige Souvenirläden die allerlei anbieten.

 

 

 

Entlang der Route #285 steht der
Camel Rock.

 

 

 

Adoberuine im Taos Pueblo,
 wo daneben die ...

 

... 2016 restaurierte Adobekirche
San Francisco de Asis steht.
Sie ist eine der ältesten Kirchen der USA, datiert von 1814-15 und ...

 

... dessen langgezogenes Kirchenschiff schlicht daherkommt.

 

Dieses Gemälde schmückt eine Hausfassade am "Des Georges Plaza", ...

 

... ein mit Chili-Schoten geschmücktes
 Haus und ...

 

... auch diese beiden Gemälde ...

 

... stechen bei unserem schlendern durch Taos ins Auge.

 

Souvenirladen, ...

 
  ... Arkadengang und ...
 

... Spaziergängergasse im kleinen Zentrum von Taos.

 
  Taos Pueblo welches auf der Liste der UNESCO ist.
 
  Rio Grande Gorge Bridge die den ...
 

... Rio Grande überspannt.

 
  Entlang der #64, zwischen Taos und Tierra Amarilla, ...
 
  ... zeigt sich uns die Landschaft doch auch noch etwas winterlich.
 
   
 
  Unterwegs auf der #285 und ...
 

... auch entlang dieser gibt's einige schöne Felsformationen.

 
   
 

 

 
  Ohkay Qwingeh ist ein typischens Indigena Pueblo.
 
   
 

 

 
  Blick über das Tal des Rio Chama und ...
 
  ... den Stausee Abiquiu Lake.
 
Landschaftsszenerien entlang unserer Route Espanola - Cuba - Bernalillo an der I-25
 
   
 

 

 
   
 
   
 

 

 
   
 
Eine abwechslungsreiche Wanderung unternahmen wir im Kasha-Katuwe Tent Rocks National Monument und bei welcher dieses Bilderpotpourri zusammengekommen ist.
 
  Um auf diesen Bergzug zu gelangen ...
 

... führt einem der Weg ...

 

... zuerst durch einen engen Slot Canyon.

 

 

 

 

 

 

 

 

 
   
 

 

 

 

 
  Eindrückliche Felsformationen liegen dabei am Wegrand.
 
   
 

 

 
  Auf dem Weg zum Mesa-Top und ...
 
  ... von dem wir einen schönen Blick ...
 
  ...  auf den zuvor durchwanderten Canyon und die Umgebung, haben.
 
   
 

 

 

 

 

 

 
   
 
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Wegen solchen Felsformationen ...

 
  ... erhielt die Region den Namen Tent Rocks, aber auch ...
 

... unzählige Hoodoos und andere Steinformationen gibt's in diesem Monument zu entdecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 
  Skelettmusikanten a la "Calavera Catrina" und welche Dame einst vom mexikanischen Künstler José Posada (1852-1913) erschaffen wurde.
 
  Die Skulptur "La Jornada" entstand 2005 und steht vor dem
Museum of Albuquerque.
 

Am Rande der Old Town Plaza steht die
San Felipe de Neri Kirche und ...

 

... unter den angrenzenden Arkaden ...

 

... warten Indigenas mit ihren Handarbeiten auf die Kundschaft.

 

 

 

 

Albuquerque's Central Avenue ist ein Teil der legendären Route 66 und an welcher diese mit Tafeln versehene Hauswand liegt.

 
  2 interessante Wandgemälde ...
 

... schmücken diesen Coffeeshop.

Nahe dem Stadtzentrum von Albuquerque liegt das Petroglyph National Monument und in dem wir einen Spaziergang durch den Piedras Marcadas Canyon unternehmen.
 
  Auf den hier liegenden Lavagesteinen ...
 

... hat man Zeichnungen der Ureinwohner entdeckt und ...

 

... welche bis zu 700jahren zurückdatiert werden.

 

 

 

Mit hunderten von Petroglyphen ist das ...

 
  ... Lavagestein des Petroglyph National Monument versehen.
 
  Die Cadillac Ranch liegt vor den Toren Amarillos, in Nordtexas und ...
 

... ist einem stetigen Wandel ausgesetzt, ...

 

... denn viele Besucher wollen etwas zum kunterbunten Farbenspiel beitragen.

 
   
 
   
 
   
 
  Die 10 bunten Fahrzeuge der Cadillac Ranch, nähe Amarillo.
 
In Nordtexas befinden sich 2 State Parks die einem wegen seinen roten Sandsteinfelsen in den mittleren Westen der USA versetzten. Auf verschiedenen zusammenhängenden Wanderwegen streifen wir durch dieses reizvolle Gebiet und wie bereits geschrieben fühlt man sich hier ganz woanders hinversetzt.
Wir verbringen einen abwechslungsreichen Tag im Palo Duro Canyon und die nachfolgenden Impressionen dokumentieren ihn.
 
  Vom Canyonrand geniessen wir zuerst den Blick über den State Park und ...
 
  ... tauchen danach in den Palo Duro Canyon.
 
Wir verknüpfen 3 Wanderwege zu einem gut 15km langen Loop und der uns vorbei an verschiedenen Hoodoos zum sogenannten Lighthouse Felsen führt und welcher das Wahrzeichen des Palo Duro Canyon State Parks ist.
 
   
 

 

 
   
 

 

 

 

 
   
 
   
 
   
 
   
 

 

 

 

 

 

 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 

 

 

 

 
   
 
   
 
  Wir haben es geschafft und ...
 
  ... stehen vor dem Lighthouse Felsen, das Wahrzeichen des Parks und dem Wendepunkt des Trails.
 
   
 

 

 

 

 
   
 
  Vom markanten Lighthouse Felsen ...
 
  ... hat man ebenfalls ...
 
  ... einen schonen Blick über den Palo Duro Canyon.
 
   
 

 

 
Danach marschieren wir noch einen Teil des 8km langen Rock Garden Trail ab.
 
   
 
   
 

 

 

 

 
  Am Ein-/Ausgang des Palo Duro Canyon werden dazu einige Longhorn Kühe gehalten und dessen Hörner sind im vergleich zu unseren Kühen wirklich gewaltig.
 
Ebenfalls einen Tag verbringen wir im Caprock Canyon State Park und auch dieser beschert uns eine schöne rotfelsige Sandsteinlandschaft.
Rund 11km ist die hiesige Rundwanderung und welche im mittleren Bereich sehr anstrengend ist. Doch die umliegende Landschaft entschädigt uns für dies und zum Abschluss bekommen wir sogar noch einige freilebende Bison zu sehen, welche in diesem Park umherziehen dürfen und dessen Herde um die 150 Tiere gross sein soll.
 
  Unterwegs auf der Caprock Canyon Parkstrasse.
 
  Hier startet daraufhin unsere Wanderung über den Canyon Loop Trail und ...
 
  ... via den Upper Canyon Trail führt ...
 
  ... der Weg zum Ausgangspunkt zurück.
 
   
 
   
 

 

 

 

 

Das Flussbett des
North Prong Little Red River und ...

 
  ... dessen Tal wir nun folgen.
 
   
 
   
 

 

 
   
 
   
 

 

 
   
 
  Blick über den North Prong und ...
 
  ... den South Prong Canyon.
 

 

 
   
 
  Entlang des South Prong Little Red River ...
 
  ... folgt der Weg ...
 
  ... den imposanten roten Sandsteinfelsen des Caprock Canyons ...
 
  ... zum Parkplatz zurück und welche Szenerie ...
 
  ... einem in den Mittleren-Westen der USA versetzt.
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 

Die Natural Bridge entlang des
Eagle Point Trail.

 

 

 

 

 
   
 

Unzählige Gypsumplatten gibt's in dieser Region.

 

 

 

 

 
Im Caprock Canyons State Park lebt eine rund 150 grosse Herde von Bisons und wir hatten Glück, denn auf der Rückfahrt kreuzten wir einige von ihnen.
 
   
 

 

 

 

 
  Am Parkein- oder -ausgang liegt der Stausee Theo.
 
  Dieses Gemälde ziert in Quitaque eine Hauswand und ...
 

... dieses Bild knipsten wir in Turkey.

 

Dank Cary's Hilfe, im April 2017, konnte unser Reise nach Alaska fortgeführt werden und ...

 

... um ihn und seine Familie nochmals zu sehen, um Danke zu sagen, gab's auf dem Weg nach Richwood Texas einen Umweg via Perkins Oklahoma und wir beide genossen das Wiedersehen.

 
Irgendwo in Oklahoma entstanden die folgenden 4 Impressionen.
 

 

 
  Neben diesem Bachbett, ...
 
  ... zeigt sich die Wiese voller Osterglocken, ...
 

...der Frühling hat endgültig begonnen.

 

Diese beiden Wandgemälde sind in
Fort Smith zu Hause.

 
   
 
Bevor es nach Richwood unserem Endziel der Reise geht, wollen wir nochmals einige Swampland, mit den speziellen Bäumen, besuchen, diese finden wir in Louisiana und folgen in diesem Staat verschiedenen Strassen in Richtung Golf von Mexico.
 
   
 

 

 

 

 
   
 

 

 

 

 

 

 
   
 
   
 

 

 

 

 
   
 

 

 
   
 
   
 

 

 

 

 
Der Sabine River bildet die Grenze zwischen den Staaten Louisiana und Texas und auch hier hat sich ein grosses mit Wasser überschwemmptes Ökosystem gebildet und ...
 
  ... via einem Holzplankenweg ...
 

... kann man einen Augenschein von diesem nehmen.

 
   
 
   
 
  Strand vor Galveston Texas, am Golf von Mexico.
 

Zuvor überquerten wir die
Galveston Bay mittels einer Fähre und ...

 
  ... gelangten von Port Bolivar nach Galveston.
 

Die rund 3km lange Fährfahrt war ein Genuss und ...

 

... danach trennen uns nur noch etwa 80km von unserem Endziel.

 

 

 
  Blick auf den betriebsamen Fährhafen von Galveston und ...
 
  ... mit welchem Bild unser letzter Reisebericht endet.
 
Um unserer langen Reise einen würdigen Abschluss zu bescheren haben wir das 11jährige Abenteuer auf einer weiteren Seite zusammengefasst, von jedem besuchten Land einige Impressionen ausgewählt und mit welchen Bildern wir in einigen Tagen unsere Seite beenden werden, aber nicht nur die ausgewählten Erinnerungen werden in uns für immer weiterleben.
 

Hier zu der bis jetzt gefahrenen Route:




Weiter zu Bilder von:

 USA 2017-5 (165)
  Das Finale nach fast 11 Jahren


 

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